Welches CBD Öl ist 2021 Testsieger?

der CBD Öl Testsieger für das Jahr 2021

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit CBD Öl. In vielen Medien wird davon geschrieben, man spricht darüber.

Was ist CBD Öl überhaupt? Wie und wogegen wirkt es?

In einem großen Test wurde der CBD Öl Testsieger für das Jahr 2021 gekürt. Der Test bietet interessante Informationen.

Was ist CBD Öl?

Bei CBD handelt es sich um einen besonderen Inhaltsstoff, der typisch ist für die Familie der Hanfgewächse. Der botanische Name des Hanfs lautet Cannabis. Dementsprechend bezeichnet man die besonderen Inhaltsstoffe, die typisch für Hanfpflanzen sind, als Cannabinoide. Diese Cannabinoide haben interessante medizinische Wirkung, mit denen sich Ärzte schon seit mehreren tausend Jahren beschäftigen.

Ein Cannabinoid ist das THC, jener berauschende Stoff, der Marihuana bzw. Haschisch zu einer begehrten Droge macht. Es gibt viele weitere Cannabinoide, deren Wirkungen gründlich, aber längst noch nicht abschließend untersucht sind. Zu ihnen zählt auch das Cannabidiol, abgekürzt CBD. Im Gegensatz zu THC wirkt Cannabidiol nicht berauschend. Deshalb sind Besitz und Konsum vollkommen legal. CBD-Produkte können winzige Mengen an THC enthalten, die jedoch keine halluzinogene Wirkung in dieser geringen Konzentration entfalten. CBD wird in der Regel aus solchen Hanfpflanzen gewonnen, die speziell so gezüchtet sind, dass sie praktisch kein THC zu bilden. Diese Hanfarten bezeichnet man zusammenfassend als Industriehanf.

Der menschliche Körper produziert Endocannabinoide

Der menschliche Stoffwechsel ist medizinisch sehr gut erforscht. Bei den Untersuchungen fand man erstaunlicherweise eine Stoffgruppe, die sogenannten Endocannabinoide, die den Cannabinoiden aus der Hanfpflanze sehr ähnlich sind. (Daher auch die ähnlichen Bezeichnungen.)

Die Cannabinoide stellen deshalb eine Gruppe therapeutisch nützlicher Stoffe dar, die also natürlicherweise in unserem Organismus vorkommen. Wenn es an bestimmten Endocannabinoiden einen Mangel gibt, hat das weitreichende Folgen. Wissenschaftler haben das sogenannte Endocannabinoid-System des Menschen gründlich untersucht und dabei herausgefunden, dass vor allen Dingen Entzündungen und Schmerzen davon beeinflusst werden. Benutzt man CBD in Form des CBD Öls als Therapeutikum, kann es vor allen Dingen gegen Schmerzen und Entzündungen helfen. Da CBD den körpereigenen Endocannabinoiden ähnlich ist, verursacht die Therapie damit nur selten Nebenwirkungen, und wenn sie auftreten, sind sie mild. Das ist eine gute Nachricht vor allen Dingen für Patienten, die unter chronischen Schmerzen und Entzündungen leiden. Wer dagegen allopathische Medikamente einnehmen muss, weiß, wie lang die Liste gravierender Nebenwirkungen ist, die auf den Beipackzetteln der jeweiligen Arzneimittel stehen. Wer also über Jahre gezwungen ist, Medikamente einzunehmen, hat mit CBD gegebenenfalls eine natürliche und nebenwirkungsarme Alternative zu allopathischen Arzneimitteln.

Was zeichnet den Testsieger unter den CBD Ölen aus?

Auf Platz eins im vorliegenden Test ist das CBD Öl von Hempamed gelandet. Es wird in Gebinden zu 10 oder 30 ml angeboten, und zwar in den Konzentrationen 5 %, 10 % oder 20 %. Als sogenanntes Trägeröl für das CBD, ein feinkristallines Pulver, das in Pflanzenöl aufgelöst wird, dient bei Hempamed ein Bio-Hanföl. Das Extraktionsverfahren bei Hempamed führt zu einem Produkt mit einem natürlichen Vollspektrum der Inhaltsstoffe des Hanfs. Das CBD Öl ist zertifiziert vom TÜV und von Leafly; darüber hinaus liegen mehr als 2000 positive Bewertungen von Patienten vor. Das Öl ist für Veganer geeignet. Hempamed steht als Unternehmen für einen schnellen Versand und einen guten Kundendienst.

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Mit CBD-Öl erfolgreich und sanft therapieren

https://www.erasysapp.eu/bestes-cbd-oel-test/

Schon seit mehreren tausend Jahren therapieren Menschen erfolgreich viele Krankheitsbilder mit der Hanfpflanze oder bestimmten Pflanzenauszügen daraus. In der jüngeren Vergangenheit haben Forschungen bestätigt, dass viele der inzwischen empirisch gewonnenen Erkenntnisse auch wissenschaftlich belegbar sind. Mit Extrakten aus Hanf lassen sich vor allen Dingen Entzündungen, aber auch Schmerzen erfolgreich behandeln. Allerdings werden Bestandteile des Hanfs auch eingesetzt in der Therapie von Depressionen, Krebs oder Neurodermitis, um nur einige Beispiele zu nennen. Deshalb boomt der Markt mit Hanf-Produkten: Salben, Tinkturen, Öle, Tabletten mit Extrakten – es gibt zahlreiche Darreichungsformen.

Hanf legal konsumieren? Wie geht das?

Der Besitz von Cannabis-Pflanzen und der Konsum der Pflanzen bzw. von Teilen davon ist in Deutschland nach wie vor gegen das Gesetz. Der Anbau wird strengstens kontrolliert. Wieso kann man dann immer mehr Hanf-Produkte ohne Rezept beispielsweise frei verkäuflich im Internet erwerben?

Diese freiverkäuflichen Hanfprodukte sind aus sogenanntem Industriehanf hergestellt. Dazu zählen Hanfarten, die speziell so gezüchtet sind, dass ihnen das rauscherzeugende THC, ein sonst natürlicher Inhaltsstoff des Hanfs, vollkommen fehlt. Die anderen sogenannten Cannabinoide, also die speziellen Inhaltsstoffe der Hanfpflanzen, die diese medizinisch-therapeutisch so interessant machen, sind jedoch in diesen Industrie-Hanfsorten enthalten und werden extrahiert. Auszüge aus solchen Pflanzen können noch nicht einmal Verunreinigungen durch THC aufweisen; Produkte, die man daraus herstellt, sind vollkommen legal und verfügen nie über irgendeine berauschende Wirkung.

Wirkt Hanf tatsächlich in vielen Anwendungsbereichen?

Misstrauen gegenüber sogenannten „Wundermitteln“ ist durchaus angebracht. Wenn irgendein neuer Naturstoff auf den Markt kommt, von dem die Anbieter behaupten, dass er gegen alle möglichen Gebrechen wirkt, bleiben die Erfahrungen von Konsumenten häufig hinter den zuvor geweckten Erwartungen zurück. Bei Hanfprodukten ist das anders: Sie werden mit großem Interesse wissenschaftlich untersucht; ihre Wirkmechanismen werden zunehmend verstanden und ihre Wirksamkeit ist belegbar.

Inzwischen weiß man, dass der menschliche Körper sogenannte Endocannabinoide bildet, also Stoffe, die denen sehr ähnlich sind, die auch eine Hanfpflanze in ihrem Inneren produziert. Die Ähnlichkeit ist so groß, dass der menschliche Organismus bei Zuführung von bestimmten Cannabisprodukten nicht unterscheiden kann, ob es sich dabei um körpereigene oder körperfremde Substanzen handelt. Daher entfalten die Wirkstoffe aus der Hanfpflanze, die medizinisch genutzt werden, kaum Nebenwirkungen. Gleichzeitig sind sie therapeutisch aktiv, wie schon gesagt vor allem gegen Schmerzen und Entzündungen, denn die Endocannabinoide sind beteiligt an den Regelkreisen des Organismus´, die für Schmerzen und Entzündungen “zuständig” sind. Wer jemals auf Schmerzmittel angewiesen war und bei einem allopathischen Analgetikum auf dem Beipackzettel die Liste der Nebenwirkungen studiert hat, weiß, wie wertvoll ein wirksames Schmerzmittel ist, das nur wenige und geringe Nebeneffekte aufweist.

Testberichte helfen, das richtige Produkt zu finden

Cannabidiol ist einer der ganz wichtigen Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze, mit denen heute viele Patienten rezeptfrei, effektiv, aber gleichzeitig nebenwirkungsarm ihre Beschwerden behandeln. Die Abkürzung lautet CBD.

CBD ist eine feinkristalline Substanz und wird in der Regel in Öl aufgelöst verabreicht. Wer das für sich und sein Beschwerdebild beste CBD Öl sucht, schaut sich am besten einen aktuellen Testbericht an. Unter https://www.erasysapp.eu/bestes-cbd-oel-test/ können Interessierte alle notwendigen Informationen zum jeweils gewünschten CBD Öl finden: Herstellungsart, Qualität des Träger-Öls, verfügbare Konzentrationen und natürlich Auskünfte zu den Preisen sowie die Bezugsquellen sind hier übersichtlich zusammengestellt.